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Gastbeitrag: Ransomware - Warum wird diese immer gefährlicher für Verbraucher, welche Geräte sind davon besonders betroffen und wie kann man sich effektiver dav

Sowohl die Malware-Schutz-Branche als auch Behörden wie das FBI gehen davon aus, dass die Bedrohung durch Ransomware zunehmen wird. Nicht nur Privatpersonen, sondern auch größere Unternehmen können ins Visier der Kriminellen geraten. Ein Angriff durch die Malware sollte deshalb so früh wie möglich aufgehalten werden. Idealerweise geschieht das bereits, bevor die Daten verschlüsselt werden.

Dadurch zeichnet sich Ransomware aus

Bei Ransomware handelt es sich um eine Cybersicherheitsbedrohung, die schnell wächst und mittlerweile eine Vielzahl an Geräten gefährdet. Konkret stellt sie eine spezielle Form der Schadsoftware dar. Infiziert sie ein Endgerät, verwehrt sie dem Anwender den Zugriff auf alle gespeicherten Daten, indem diese verschlüsselt werden. Die Dokumente werden dann quasi als "Geisel" gehalten und der Benutzer zum Zahlen von Lösegeld gezwungen. Eine sehr häufige Form von Ransomware sind sogenannte Windows-Blocker. Sie blockieren entweder den Zugriff auf das Betriebssystem oder den Browser. Oft treten sie als Popup-Fenster in Erscheinung. Auch Trojaner-Downloader stellen eine Art der Ransomware dar. Eine der verheerendsten Ransomware-Attacken fand 2017 statt. WannaCry infizierte damals innerhalb weniger Stunden mehr als 100.000 Computer in über 150 Staaten. 

Diese Geräte sind von Ransomware betroffen

Ransomware kann auf einer Vielzahl von Endgeräten Schaden anrichten. Es kann sich hierbei um PCs, Smartphones oder Tablets handeln. Eine Schwachstelle in älteren Windows-Betriebssystemen war an der oben beschriebenen WannyaCry-Attacke Schuld. Auch heute noch sind mehr als 1,7 Millionen Geräte für Malware wie WannaCry anfällig. Wollen Privatpersonen und Unternehmen sich vor solchen Angriffen schützen, müssen sie entsprechende Vorkehrungen treffen. So können Benutzer beispielsweise im Ausland wie den China, Australien oder USA Prepaid-SIM-Karten nutzen um sich vor Kostenfallen durch Viren und Trojaner zu schützen. Diese sind für nahezu alle Länder erhältlich.

Ein frühes Eingreifen ist essenziell

Damit gefährdete Personen oder Betriebe auf die Bedrohung richtig und zeitnah reagieren können, ist es wichtig, dass sie diese verstehen. Mittlerweile gibt es dafür Datensicherungslösungen, die Ransomware abwehren, ohne dass eine Unterbrechung der Arbeit auf dem Endgerät erforderlich ist. Auch sollte der Schutz so beschaffen sein, dass er sich beliebig erweitern lässt. So kann er selbst neue Bedrohungen abwehren. Wichtig ist, dass die schädliche Software bereits abgewehrt wird, bevor sie die Daten der Benutzer verschlüsselt. So haben die Anwender noch immer Zugriff auf ihre Dateien.

Die Gefahr einer Ransomware-Infektion besteht darin, dass sie nicht selbständig gemeldet wird. Die Benachrichtigung erhalten Betroffene erst dann, wenn sie von den Erpressern eine Meldung erhalten. Angezeigt werden die Nachrichten aber erst dann, wenn die Dateien bereits verschlüsselt wurden. Eine eigenständige Wiederherstellung der Daten ist in der Regel unmöglich, was diese Form der Viren besonders gefährlich macht. Vom Zahlen des geforderten Lösegelds ist zumeist abzuraten - es besteht auch hier keine Garantie, dass der Benutzer daraufhin wieder Zugriff auf seine Dateien erhält.

So schützen sich Anwender vor Ransomware

Entscheiden sich Benutzer für die Installation einer Schutzsoftware, sollten sie darauf achten, dass Datensicherungen in Echtzeit oder zumindest regelmäßig auf externen Datenträgern erstellt werden. Wird das Gerät dann angegriffen, ist hiermit dafür gesorgt, dass keine Daten verloren gehen. Das ist vor allem für Betriebe essenziell. Dabei müssen Benutzer all ihre Daten schützen - dazu gehören auch sämtliche Anwendungen wie das Betriebssystem. Eine einfache Backup-Software ist dabei oft nicht ausreichend. Benutzer müssen daher stets überprüfen, ob die Sicherungen des Cloud-Backup-Providers des Backup-Anbieters wieder voll herstellbar sind. Auch sollten sich Anwender vergewissern, dass auf ihrem PC die neueste Version des betreffenden Betriebssystems installiert ist - dies gilt vor allem für Windows-Geräte. Der beste Schutz vor Ransomware ist die Vorsicht bei dubiosen Websites, unbekannten E-Mails mit Anhängen und natürlich die kritische Betrachtung von Downloads.

Das Fazit

Ransomware stellt heute ein weit verbreitetes Problem dar. Neben Privatpersonen müssen sich vor allem Unternehmen vor den Erpressungsversuchen schützen. Mit einer mehrfachen Sicherung der eigenen Dateien können Anwender den Erpressungsversuchen der Kriminellen aber effektiv entgegenwirken

Beitrag wurde geschrieben von SIM-USA.MOBI

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